Google liefert bei immer mehr Suchanfragen gar keine Linkliste mehr – sondern direkt eine fertige Antwort. Die Frage ist: Kommt deine Website darin überhaupt vor?
Neben klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) taucht seit einiger Zeit ein neuer Begriff auf: GEO, Generative Engine Optimization.
Was GEO von klassischem SEO unterscheidet
Klassisches SEO optimiert dafür, in einer Ergebnisliste weit oben zu erscheinen. Bei GEO geht es darum, überhaupt als vertrauenswürdige Quelle in eine generierte Antwort aufgenommen zu werden – zum Beispiel wenn jemand einen KI-Assistenten fragt: „Wer macht gute Luftaufnahmen in Ratingen?“
| Aspekt | SEO | GEO |
|---|---|---|
| Ziel | Hohe Platzierung in der Ergebnisliste | Zitiert in der generierten Antwort |
| Erfolgsmessung | Klicks, Ranking-Position | Erwähnung, auch ohne Klick |
| Wichtigstes Signal | Backlinks | Klare Fakten + externe Bestätigung |
Was KI-Suchassistenten als vertrauenswürdig einstufen
Mehrere Faktoren spielen dabei eine Rolle:
Praktisch: Was ein kleines Unternehmen heute tun kann
- Presse-Erwähnungen und Referenzen aktiv auf der eigenen Website dokumentieren (nicht nur verlinken, sondern auch kurz einordnen)
- Schema-Markup für Organisation und lokale Präsenz einrichten (z. B. über Rank Math)
- Klare, direkte Aussagen über das eigene Leistungsspektrum formulieren – statt allgemeiner Marketing-Floskeln
- Regelmäßig neue, sachliche Inhalte veröffentlichen, die als eigenständige Antwort auf konkrete Fragen taugen